Weihnachten – Wein ist das beste Geschenk

Weihnachten steht bald vor der Türe. Als Unternehmen hat man immer die Qual der Wahl. Was schenkt man nur seinen Mitarbeitern. Möglichkeiten gibt es ja genug. Eine Uhr, einen Kugelschreiber oder doch lieber etwas nettes zu trinken. In der Regel kann man nichts falsch machen, in dem man einen Wein kauft. Fast alle Mitarbeiter freuen sich über solch ein Geschenk. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen. Hat man eine große Firma und viele Angestellte, wird das ganze nicht gerade billig sein. In solch einem Fall, sollte man sich an einen Bauern oder einen Heurigen wenden. Bestellt man bei diesen zum Beispiel 100 Flaschen, bekommt man auf jeden Fall einen satten Rabatt. Das sollte man aber schon im Sommer vorbestellen. Weil Heurige bekommen in dieser Zeit wirklich viele Anfragen. Guter Wein, ist ja auch nicht einfach so produziert.

Dieser muss ja eigentlich Jahrelang reif werden. Wie funktioniert das dann, eigentlich mit den Vorbestellungen? Auf gut Deutsch, der erste der einen bestimmten Jahrgang möchte, wird ihn auch bekommen. Deswegen, sollte man es frühzeitig mitteilen. Aber nicht nur beim Heurigen, auch bei Bauern bekommt man Wein. Die Flaschen dort, sind zwar nicht sehr edel, aber im Notfall tun sie es auch. Um leeren ist ja auch noch möglich. Wer genug Geld hat, kann die Geschenke auch in der Vinothek kaufen. Das hat sogar einen großen Vorteil. Viele bieten, gerade zu Weihnachten auch nette Geschenkverpackungen an. Auch das Firmenlogo kann man auf die Flasche drucken lassen. Ein Heurige wird dies kaum für einen unternehmen. Alternativ kann man aber bei einer Druckerei Weinboxen bestellen. Diese wiederum können ebenso das Logo auf die Box drauf drucken. Perfekter geht es ja nicht. Lieblose, gründe Weinflaschen alleine, sollte man auf keinen Fall verschenken. Wie wirkt denn das. Geschmacklos und Billig. Wie gesagt, egal wo man ihn bestellt. Man sollte ihn rechtzeitig anfordern.

Im Herbst und Winter haben die ganzen Weinhändler hoch betrieb und können kaum alle Bestellungen abarbeiten. Deswegen lieber schon ein halbes Jahr vorher Gedanken machen. Natürlich ändern sich die Mitarbeiter ab und an. Deswegen lieber keine persönlichen Botschaften drucken lassen. Wenn dann, die gleiche für alle. So passiert kein Missverständnis und man bleibt nicht auf irgendwelchen Flaschen hocken. Wein ist auf jeden Fall ein Geschenk, dass jeder gerne annimmt. Er schmeckt lecker und man kann ihn auch super weiter verschenken. Es gibt eigentlich kau Menschen, die den Wein selbst trinken. Ein Wein wandert, immer von einem zum nächsten. Vielleicht kommt daher der Begriff „Flaschenpost“ Man weiß es ja nie. Egal was der Beschenkte damit macht, auf jeden Fall hat er eine Freude damit. Entweder, dass er ihn selbst trinken kann, oder das er kein Geschenk für Tanta Martha kaufen muss. Ist doch völlig egal, was er damit macht. Hauptsache er ist glücklich. Ein Weihnachtsgeschenk dieser Art, schafft auch eine super Stimmung im Büro. Also immer an ein Geschenk denken und die Mitarbeiter sind im nächsten Math noch motivieren. Sie freuen sich ja schließlich auf die nächste Flasche.