Weinparty zu Hause organisieren

Heurige sind beliebt, schließlich kann man dort viel Wein verkosten und zusammen lachen. Am schönsten ist es natürlich immer im Sommer, wenn es abends lauwarm ist und man draußen sitzen kann. Im Herbst kann es auch ganz nett sein, aber da ist es schon ein wenig zu kühl. Aber in der Sonne geht es immer noch irgendwie. Im Winter gestaltet man einfach eine Weinverkostung zu Hause. Das macht riesigen Spaß und man lernt dabei viele neue Weinsorten kennen. Wie plant man so eine Party am besten?

Location

Am besten die eigene Wohnung. Aber kommt immer darauf an, wie viele Freunde man einladen möchte. Natürlich kann man auch einen Raum mieten. Gemütlicher ist es aber immer in den eigenen vier Wänden. Hat man genug Platz, kann man auch ein paar Heurigen Bänke aufstellen. Um so witziger wirkt das ganze.

Dekoration

Auch die Deko darf nicht fehlen. Auf einen Heurige Tisch kann man ruhig ein paar Blätter und Weintrauben legen. Damit kann man eigentlich die ganze Wohnung schmücken. Dann glaubt jeder, er sitzt in einer Weinlaube. Natürlich müssen das keine echten sein, es gibt ja auch Plastiktrauben zum aufhängen.

Gläser

Freilich müssen auch genug Gläser da sein. Weingläser borgt man sich am besten bei Freunden aus oder fragt bei einem Lokal nach. Kommt aber wieder darauf an, wie viele Gäste eingeladen sind. Auf keinen Fall, darf man den Wein in Plastikbecher leeren. Das wäre total Geschmackslos.

Essen

Natürlich kann man auch ein paar Speisen dazu servieren. Irgendwas Deftiges ist hier angebracht. Schinkenbrot oder Schweinsbraten. Am besten natürlich kalt. Wie bei einem Heurigen. Um so besser ist die Stimmung. Etwas später dürfen es auch ein bei Leckerein sein, wie zum Beispiel Chips und Popcorn

Die Musik

Kommt drauf an, unter welchen Motto die Party steht. Entweder Wiener Musik, italienische, oder einfach passende zum Wein. Hier zählt der eigene Geschmack. Kann natürlich auch ganz was anderes sein.

Der Wein

Den Wein selbst, darf man natürlich nicht vergessen. Bei einer Weinparty sollte man wie folgt planen. Jeder Gast, bringt eine Weinflasche mit. Man kann ja schließlich nicht vom Gastgeber erwarten, dass er zwanzig verschieden Sorten einkauft. Um so mehr Gäste kommen, um so mehr Auswahl gibt es auch. In der Regel hat jeder eine Falsche Wein daheim im Vorratsschrank. Es muss also nicht wirklich etwas kosten. Auch hier gilt, Tafelwein ist vollkommen out und unpassend. So was trinkt man nicht bei einer Weinverkostung. Man darf ihn aber gerne selbst trinken, wenn man zu geizig für was besseres ist. So eine Putzkolonie ist ja schließlich nie verkehrt. Kann nur sein, dass sich der Kater ein wenig quer stellt.

Da es ziemlich feuchtfröhlich zu geht, sollte man ein paar Schlafplätze zur Verfügung stellen oder einen Heim bring Dienst organisieren. Autofahren tut man auch nach Wein trinken nicht. Das steht fest. Bei der großen Auswahl, wird kaum einer nüchtern bleiben. Man könnte auch auf die Einladung schreiben, dass jeder seinen Schlafsack mit bringen darf. So können die Übernachtungsgäste am nächsten Tag gleich putzen helfen.